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Spielt Migrationshintergrund eine Rolle?

Franz & Wach setzt ein Zeichen für interkulturelle Offenheit und gegen die Benachteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund.

Vier Kollegen unterschiedlicher Herkunft an einem Tisch

 

Das Problem beginnt häufig schon im Jugendalter, wo nur 29 Prozent der jungen Ausbildungsplatzsuchenden mit Migrationshintergrund Erfolg haben. Dem gegenüber stehen 47 Prozent erfolgreicher Neu-Azubis ohne Migrationshintergrund, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ermittelt hat. Umso alarmierender ist die Tatsache, dass Sprachkenntnisse, Schulbildung und Motivation dabei nicht ausschlaggebend sind.

Franz & Wach dagegen verzeichnet sogar einen überdurchschnittlich hohen Anteil an Mitarbeitern mit Migrationshintergrund und wurde zudem im Rahmen des Forschungsprogramms Auditierung interkultureller Offenheit (AIKO) von der German Graduate School of Management and Law zertifiziert. Bei uns kommt es darauf an, was den Menschen im Berufsleben tatsächlich ausmacht: Auf seine Arbeitskraft und auf seine individuellen Stärken.

Das ist mit einer der entscheidenden Gründe für unseren anhaltenden Erfolg. Arbeiten wir gemeinsam weiter darauf hin, dass er überall Schule macht.

 

Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung